TYPO3 travel edition auf der ITB 2009 – ein Rückblick

Nach drei Tagen mit vielen guten Terminen ist heute am ersten „Endkundentag“ nicht viel los in der Travel Technology Halle. Da sich unser Angebot ausschließlich an professionelle Touristiker richtet, werden wir heute die Messe wieder verlassen.

Hier gibt es jetzt noch ein Bild von unserem Stand und die offizielle Pressemitteilung.

TYPO3 travel edition auf der ITB

TYPO3 travel edition auf der ITB

PRESSEMITTEILUNG

Travel Technology auf der ITB im Fokus des Interesses

Leipzig, 14. März 2009. Erstmals präsentierte sich die Leipziger TYPO3 Spezialagentur Netresearch zusammen mit den Firmen mvolution, Finnwaa, Pinuts und Diginetmedia als „IT-Netzwerk Tourismus“ auf der internationalen Tourismusbörse in Berlin.

Die Travel Technology Halle war unter Fachbesuchern einer der diesjährigen Publikumsmagneten auf der ITB. Fachleute sind sich einig, dass auch in der Tourismusbranche der technologische Vorsprung zukünftig darüber entscheiden wird, wer sich im Wettbewerb durchsetzt. Die Ansprüche der Verbraucher, die sich mit Hilfe von Internet- und Mobiltelefon im Vorfeld über ihre Reise mit aktuellen Informationen versorgen wollen, sind in den letzten Jahren stark gestiegen. Auf der ITB suchten internationale Reiseanbieter nach den optimalen Produkten, um ihre Kunden auch in Zukunft zufriedenstellen zu können.

Gefragt sind vor allem Systeme, die schnell und unkompliziert von mehren Stellen aktualisiert werden können. „Für unsere Kunden aus der Tourismusbranche hat sich das Content Management System TYPO3 als sehr gute Lösung erwiesen. So gut wie jeder Kundenwunsch ist erfüllbar und vergleichsweise kostengünstig umzusetzen. Als Open Source Software ist TYPO3 außerdem beliebig mit anderen sonstigen Applikationen und IT-Systemen erweiterbar. Mit der Firma Diginetmedia haben wir beispielsweise auf TYPO3 basierende virtuelle 360° Rundgänge für Kreuzfahrtschiffe und Hotels realisiert“, erklärt Netresearch Geschäftsführer Thomas Fleck.

Als Vorzeigeprodukt hatten Netresearch eine speziell für die Reisebranche konzipierte TYPO3 travel edition im Gepäck, in die das Knowhow aus 10 Jahren eTourismus Erfahrung eingeflossen ist. „Die Nachfrage übertraf unsere Erwartungen bei Weitem. Auch die Idee, uns mit Partnerfirmen als „IT Netzwerk Tourismus“ zu präsentieren, kam sehr gut an. Unsere Auftragsbücher sind nach den drei Tagen Messe gut gefüllt“, so Thomas Fleck weiter.

Auch im nächsten Jahr will die Leipziger Agentur wieder auf der ITB dabei sein. Dass sich die Partnerzahl des Spezialisten-Netzwerkes bis dahin vergrößert haben wird, davon geht die Netresearch Geschäftsführung angesichts der großen Nachfrage in diesem Jahr fest aus.
Über Netreseach: Die Netresearch GmbH & Co. KG. wurde 1998 in Leipzig von Thomas Fleck und Michael Ablass gegründet. Netresearch ist Mitglied der TYPO3 Association und der erste deutsche Magento Commerce Platinum Partner. Firmensitz: Nonnenstr. 11d, 04229 Leipzig. Weitere Informationen unter http://www.netresearch.de.

Pressekontakt: Bestsidestory – Die Mediendienstleister, Spinnereistr. 7, Halle 18, 04179 Leipzig, Fon 0341-870 90 71, leipzig@bestsidestory.de

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Netresearch Mitarbeiter halten Django-Workshop auf den Chemnitzer Linuxtagen

Unsere Kollegen Markus Zapke-Gründemann und Stephan Hoyer führen auf den Chemnitzer Linuxtagen einen Django-Workshop durch.

Django ist ein in Python programmiertes Framework, das die schnelle Entwicklung von Web-Applikationen ermöglicht. Dabei wird Wert auf sauberen Code und die Wiederverwendbarkeit von einzelnen Komponenten gelegt.
Der Workshop soll erste Erfahrungen im Umgang mit Django vermitteln. Ziel ist die Entwicklung einer Applikation zur Verarbeitung von RSS-Feeds. Im Laufe des Workshops werden wir mit den Teilnehmern gemeinsam eine Website erstellen, welche RSS-Feeds mit den selbst erstellten Inhalten (zum Beispiel Texte und Kommentare) zusammenführt und darstellt.

Zeit: Sonntag, 15. März 2009 14 Uhr
Preis: 5€
Anmeldung unter: http://chemnitzer.linux-tage.de/2009/vortraege/detail.html?idx=78

CeBIT: Podiumsdiskussion „Open Source vs. Cloud Commerce“: Der Markt ist groß genug für alle!

cebit-logo-2009Hannover, 6. März 2009 – Im Rahmen der CeBIT hatte der E-Commerce-Provider ePages am 4. März 2009 zu einer Podiumsdiskussion zum Thema „Open Source vs. Cloud Commerce“ eingeladen. Unter der Moderation von Dominik Grollmann, Chefredakteur der Internet World Business, diskutierten Vertreter von ePages, OXID, Netresearch (Magento Partner) und sologics (ePages Partner) über Vor- und Nachteile,  Zukunftsfähigkeit, Kundenzufriedenheit und Innovationskraft von Open Source im E-Commerce – und welche Bedeutung Cloud Computing hat.

Die Panelteilnehmer sind sich einig, dass diese Veranstaltung sicher die erste von vielen Diskussionen war – und es wurden auch gleich vor Ort Pläne für eine Weiterführung beschlossen. Der Onlinehandel wächst kontinuierlich und in einigen Jahren wird es kaum noch Anbieter und Händler geben, die nicht auch online mit einem Shop vertreten sind. Für jedes System gibt es einen Markt. Für Open Source und Standardsoftware-Kunden stellten die Podiums-Teilnehmer eine Typologie in den Raum, wo nicht nur das Alter entscheidend ist, sondern auch das Gefüge im Unternehmen. Deutlich wurde aber auch, dass bisher noch keine Open Source Projekte im E-Commerce im Cloud-Modus laufen. Dort ist die Entwicklung noch in ihren Anfängen.

„E-Commerce in der sogenannten Cloud kommt, daran besteht kein Zweifel“, so Wilfried Beeck, CEO ePages. „In den USA ist es das bestimmende Thema, wie der ‚Parallels Summit’ in Las Vegas im Februar deutlich gezeigt hat. Wenn wir über Cloud Commerce reden, dann schließen wir heute alles mit ein, was Kunden für eine Komplettlösung benötigen, also Hosting, Software, Services und Support, immer mit dem Anspruch, dass das System Flexibilität, Zukunftsfähigkeit und einen hohen Innovationsgrad vereint.“

Benjamin Loos, Geschäftsführer sologics, ergänzt: „Die Open Source Software ist natürlich sehr flexibel einsetzbar, aber Unternehmen machen sich häufig abhängig von zwei, drei Entwicklern und das kann zu einer Kostenexplosion führen. Wir haben beispielsweise zwei Open Source Systeme mit Standardsoftware abgelöst, weil die Entwickler so teuer wurden, dass ein kompletter Wechsel günstiger war als der weitere Betrieb.“

CeBIT - Open Source vs. Cloud

CeBIT - Open Source vs. Cloud

In der Diskussion wurde auch deutlich, dass die Entscheidung für eine Open Source Lösung oder Standardsoftware auch eine Sache der Einstellung sein kann. „Magento ist erst seit einem Jahr am Markt und in der Magento-Community gibt es bereits heute einen großen Enthusiasmus für die Software und eine Begeisterung mitzuentwickeln. Damit ist auch der Vertriebsweg – und der Markt – ein ganz anderer als für Standardsoftware“, sagt Thomas Fleck, Geschäftsführer Netresearch.

Roland Fesenmayr, Vorstandsvorsitzender Oxid eSales, sieht „den Schlüssel zum Erfolg darin, sich mit anderen Anbietern in der E-Commerce-Cloud zu vernetzen.“ Außerdem erkennt er einen Trend zum ‚Commercial Open Source’: „Kunden wollen das Gefühl von Freiheit beim Software-Einsatz haben aber nicht auf direkte Ansprechpartner und Zuverlässigkeit verzichten“, so Roland Fesenmayr.

Dominik Grollmann fasste abschließend zusammen: „Die Vertreter beider Parteien, Open Source und Standardsoftware, an einen Tisch zu bringen und über die Kundenanforderungen und Marktbedingungen offen zu reden, ist eine spannende Idee. Sicherlich wird in Zukunft ein großes Thema sein, inwieweit beide Systeme Cloud Computing für sich und ihre Kunden erfolgreich nutzen und einsetzen.“

Pressekontakt
ePages, Jörn Wachsmann-Wurr, +49-40-350188-261, pr@epages.com
*kulow kommunikation, Tina Kulow/Cindy Ulitzsch, +49-40-43277005, tk@kulow-kommunikation.com

Relaunch von Stockflock.de geht unter der Domain www.mystocks.de online

Die erfolgreiche Online Börsen Community Stockflock ist ab heute unter der Domain http://www.mystocks.de zu finden. Die Website wurde von der Leipziger Agentur Netresearch auf Basis des Zend Framework programmiert.logo-mystocks

MyStocks ist eine Aktien-Community der neuen Generation. Ziel der Webseite ist es, den Austausch zwischen Privatanlegern und Anlageprofis zu fördern. Jeder kann auf MyStocks eigene Aktienanalysen veröffentlichen, die nach ihrer Vorhersagepräzision und Wertentwicklung gewichtet werden. Die Anforderung an die Programmierung der Website war, den Nutzern ein wirklichkeitsnahes Abbild der Börsenwirtschaft zur Verfügung zu stellen. Netresearch Chefentwickler Michael Ablass hat sich bei diesem Projekt für die Umsetzung mit dem Zend Framework entschieden.

„Der große Vorteil an der Arbeit mit dem Zend Framework ist, dass ein stabiles PHP Grundgerüst zur Verfügung steht. Damit können wir effizient und schnell arbeiten. Es bleibt mehr Zeit, um auf die individuellen Wünsche des Kunden einzugehen, ohne dass dabei die Kosten in die Höhe schießen,“ weiß Ablass.

Workshop Agile Softwareentwicklung

Der Workshop des Project Management Institute in Dresden gibt einen kleinen Einblick, welche Vorteile Kunden bei agilen Projekten haben und welche Nachteile dieses Vorgehen hat.

Unsere Erfahrungen im Bereich „Agile Softwareentwicklung“ sind bisher überwiegend positiv. Gerade für die Entwicklung von Web-Applikationen scheint uns das agile Vorgehen sehr geeignet. Gerade wenn das technologische Umfeld selbst eine hohe „Agilität“ aufweist – also schnellen Veränderungen unterliegt – bietet es sich an, schnell auf neue Anforderungen der Kunden zu reagieren.

#aktiencamp – Kleiner Rückblick

Wie man bereits aus dem Twitterpost zum Aktiencamp lesen konnte, waren wir am Samstag in Berlin vor Ort und haben eine ganze Menge lernen können:

Wir möchten uns bei MyStocks sowohl für die Einladung zu dieser gelungenen Veranstaltung als auch die gute Zusammenarbeit bedanken.

TowerByte-Genossenschaft – Zuwachs bei Jahresumsatz, Mitarbeiterzahl und Mitgliedsfirmen

Seit 2008 sind wir Mitglied der TowerByte e.G.  einem Verbund von eCommerce Spezialisten. Diese Woche wurden die Geschäftszahlen bekannt gegeben. Dazu der Geschäftsführer der TowerByte Reinhardt Hoffmann im Interview: